Ein neues Roubroum-Zentrum soll den grossen gesellschaftlichen Problemen in Kambodscha etwas entgegenwirken, indem es den Kindern einen Platz in einer gesunden und stabilen Umgebung anbietet, die ihre Entwicklung fördert.
Das Ziel des Projekts war es, eine Schule, eine Tagesstätte für ausserschulische Betreuung und Bildung von Kindern, Jugendlichen aber auch Erwachsenen zu bauen. Es ist viel mehr als eine Schule!
Das Zentrum bietet Nahrung für Bedürftige, sauberes Trinkwasser, Gesundheits- und Zahnpflege nach Bedarf. Die Integration in das öffentliche Schulsystem. Außerschulische Programme und Unterstützung für diejenigen, die zur Schule gehen. Die Kinder werden bis zum Ende der Schulzeit betreut. Frauen und Männer finden hier einen kurz- oder langfristigen Arbeitsplatz. Zum Beispiel soll es ein Nähatelier geben, in dem Schuluniformen genäht werden, damit die Kinder dann auch in die öffentliche Schule können. Ein erstes Roubroum Zentrum wurde 2007 in Siem Reap eröffnet, das zweite wird nun gebaut in der Provinz Otdar Mean Chey, im Norden von Kambodscha. Sie gilt als eine der ärmsten Regionen der Welt.
Mit Hilfe Ihrer Spenden konnten wir 15 Tausend Schweizer Franken sammeln und damit den Bau finanzieren.
Sehen sie im Video den Fortschritt des Baus:
https://youtu.be/5CNYGkQnVtg
Unter der Projektwebsite lesen Sie noch mehr zum Projekt:
www.cyberlions.ch
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Lions tragen zur Erhaltung der Sehkraft bei, indem sie Kinder und Erwachsene in aller Welt mit gebrauchten Brillen versorgen.
Es besteht Bedarf an verschiedenen Arten von Brillen für Kinder und Erwachsene, Lesebrillen sowie auch Sonnenbrillen - insbesondere Brillen mit sehr hohen und niedrigen Stärken!
Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen die nötigen Infos senden können und eine Abholung oder Lieferung Ihrer Brillen vereinbaren können. Herzlichenk Dank:
[email protected]
Die Mitglieder des Vereins Mittagstisch Schwarzhäusern müssen sich derzeit in Geduld üben, da ihre Treffen gegenwärtig nicht stattfinden dürfen. Umso mehr freuten sich anfangs April über 30 Schwarzhäuser Senioren eines Mittagstischs, gekocht von einem lokalen Gastrobetrieb und von zwei unserer Mitglieder unter Einhalten der Distanz- und Hygieneregeln nach Hause geliefert.
Eichenpflanzen am Internationalen Tag des Baums
Ein Gemeinschaftsprojekt des LC Herzogenbuchsee, LC Langenthal, LC Swiss Alps Cyber Unter Einhaltung geltender Schutzregeln konnte am internationalen Tag des Baums gemeinsam mit Freunden zweier Oberaargauer Lionsclubs eine Eiche gepflanzt werden.
]]>Sämtliche Vorstands- und Clubmeetings werden von uns weiterhin aufrechterhalten. Bereits geplante physische Treffen wurden in Online-Meetings umgewandelt. Unsere Online-Plattform bietet uns die beste Möglichkeit, Projekte zu planen, Vorträge zu geniessen, Informationen auszutauschen sowie angeregte Kaminfeuergespräche zu pflegen. Sind Sie neugierig auf diese Form des Clubbings? Zögern Sie nicht, uns auf [email protected] zu kontaktieren.
]]>Dann sollten Sie Ihre Kamera an Laptop, Smartphone, Tablett oder jede andere Kameravorrichtung, auf die über das Internet zugegriffen werden kann, mit unserer «CacheCam» schützen, dass niemand Sie ausspionieren kann.
Der Swiss Alps Cyber Lions Club unterstützt mit dem Verkauf dieser «CacheCam» die Stiftung action innocence. Das Ziel der Stftung ist, Würde und Integrität von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Internet zu wahren. Mit dem Kauf einer CacheCam unserers Clubs schützen Sie also nicht nur die eigene Privatsphäre, sondern unterstützen auch den Schutz unzähliger Kinder im Internet!
Drei gute Gründe für eine Webcam Abdeckung:
1. Zuckerberg, Snowden und Ex-FBI-Chef Comey tun es auch!
Die Gefahr geht nicht nur – oder sogar nur zu einem kleinen Teil – von Hackern aus. Spätestens seit durch den Whistleblower Edward Snowden weltweit Enthüllungen über die Abhörmethoden von Geheimdiensten bekannt sind, ist die digitale Überwachung kein Geheimnis mehr. Er selber rät, die Webcam und das Mikrofon am Laptop abzudecken.
2. Fast jeder kann Spionagesoftware einsetzen.
Remote-Administrationssoftware ist weit verbreitet. Wurde dein Laptop auch schon mal ferngesteuert repariert? Voilà. Jemand greift von irgendwoher auf deinen Computer zu, um ihn zu reparieren. Nichts aussergewöhnliches. Diese Software kann aber auch für weniger ehrenwerte Zwecke eingesetzt werden. Man spricht dann von sogenannten Remote Access Trojans (RAT). Schlechte Nachrichten: Diese Spionagesoftware kann ganz einfach online gekauft werden. RATS sind schon für unter CHF 100.- zu kaufen. Allein auf YouTube gibt es unzählige Anleitungen, wie man sie nutzt. Schon mit durchschnittlichen IT Kenntnissen kann also jeder zum Cyberspion werden.
3. Es sind schon zahlreiche Fälle von Webcam Hacking bekannt, auch in der Schweiz!
Webcam Hacking gibt es nicht nur in den USA: In der Schweiz machen in jüngster Zeit immer wieder Fälle von Sextortion die Runde in den Medien. Bei Sextortion behaupen Erpresser, Zugang zum Computer und Webcam zu haben. Sie drohen damit, Bilder und Videos mit sexuellen Inhalten zu veröffentlichen, sollte kein Lösegeld bezahlt werden. Häufig handelt es sich dabei aber auch um eine leere Drohung.
VIDEO-TIPP Interessantes Interview zum Thema - aus externen Gründen nur auf Französisch.
>> Quelle und Weiter Infos: https://www.twing.swiss/webcam-abdeckung-mit-webcam-cover/
Bestellung CacheCams
Man kann die CacheCams auch online bestellen...
Auch via QR-Code oben rechts im Artikel - aus technischen Gründen nur auf Französisch.
]]>Noëlie ist Mehrfachsiegerin in der Westschweiz und Kandidatin von Swiss-Ski (dritte).
Der Swiss Alps Cyber Lions Club unterstützt die junge Sportlerin für die Saison 2019-2020.
Folgen Sie Noëlie: https://noeliebrandt.ch/
]]>C’est avec ce titre que Bernard Reber, l’actuel président du premier cyber club de Suisse, a ouvert sa présentation vendredi 5 juillet lors de la convention internationale à Milan.
Devant plus de 50 participants, il a expliqué les similitudes et différences d’un tel club ainsi que les principaux défis rencontrés à ce jour dans son club:
De nombreuses questions ont été posées et l’échange a montré qu’il y avait un réel intérêt et besoin pour une telle solution, notamment avec l’arrivée d’une population plus jeune et plus mobile
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